Donnerstag, 9. Juni 2011
Habe zwei Literaturmagazine erworben. TextArt und Edit. TextArt kennt wohl jeder. Edit wahrscheinlich nicht. Bis jetzt kannte ichs ja auch nicht... Und dieses kleine, dunkelgrüne DIN-A5-Heftchen mit weißem und rosa Papier gabs nur beim S-Bahn-Kiosk Rathaus Spandau. Dieses kleine Heftchen in den Händen zu halten weckt bei mir irgendwie den Wunsch, gedruckt zu werden. Egal, ob von einer Druckerei oder von mir selbst oder von einem Verlag. Einen großen Unterschied gibt es da nicht, denn das einzige, was zählt, ist: Werbung.
Na, ich mache mich mal daran, mein Manuskript auf Word abzutippen. Die Magazine heb ich mir für die 6-Stunden-oder-mehr-Busfahrt auf.
Edit-Edit: Bin gerade auf der Edit-Website gewesen. Da steht: Die Edit ist eine der einflussreichsten Literaturzeitschriften Deutschlands. Von wegen unbekannt...

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