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Samstag, 7. Januar 2012
Le theatre
zombie-toastbrot, 23:12h
Ich und meine Freundinnen versuchen, zusammen ein Theaterstück zu spielen. Ja, richtig, versuchen.
Denn immer, wenn man etwas versucht, tauchen ein paar...unvorhergesehene Probleme auf O.O
Punkt 1. Zuvor dachte ich, dass in dem Stück so um die zwanzig Personen auftreten. Wir sind zu viert...
Da dachten wir uns, okay, dann spielt jeder ungefähr fünf Rollen. Ein bisschen viel, aber na ja.
Dann habe ich mir das Drehbuch, das es im Internet als eBook gibt, mal genauer vorgenommen.
Es treten keine zwanzig Personen auf. Sondern ungefähr VIERZIG.
Außerdem habe ich festgestellt, dass man, wenn man die Hauptrolle in einem Stück spielt, FÜR ALLE ANDEREN ROLLEN BLOCKIERT IST. Meine drei Freundinnen müssten die übrigen neununddreißig Rollen spielen... Also kommen auf jede Person dreizehn Rollen.
Punkt 2. Die Hauptrolle ist...
ein Mann.
Einer, der im übrigen wirklich gelebt hat.
Vom Äußeren her sehe ich ihm von uns Vieren noch am Ähnlichsten. Öhöm.
Als man ihn vermessen hat (da war er schon tot...), hat man festgestellt, dass er ungefähr 1.87 groß war.
Hmmm, wie groß bin ich? Ah, 1.67, denke ich.
Fehlen noch zwanzig Zentimeter. GROSSARTIG.
Und da ich NICHT in Zwanzig-Zentimeter-Plateauboots herumstolzieren kann, weil die Zuschauer nicht denken sollen, dass er schwul war (war er auch wirklich nicht), und weil es im 19. Jahrhundert auch keine Plateauboots gab...
Tja, dann hab ich eben ein kleines Problem (Wortwitz, haha.) Ach ja, und meine Haare haben zwar die richtige Farbe, sind aber ein "bisschen" zu lang. Außerdem werde ich sie ondulieren müssen, denn leider habe ich keine Naturlocken...
Punkt 3. Die Rollenverteilung. Jaa, es ist ziemlich unmöglich, es so einzurichten, dass einer von uns nicht zwei Rollen spielt, die gleichzeitig in einer Szene vorkommen. Also: Man kann ja logischerweise nicht mit sich selbst reden. Na ja, kann man, aber das sieht dann leicht dümmlich aus.
Punkt 4. Wenn eine meiner Freundinnen meine "Mutter" spielen will, braucht sie eine blonde, lockige Perücke. Wo...zum Teufel...kriegt man Perücken her??? O.O
Punkt 5. Die Requisiten. Öhhh, ich glaube, die haben noch einen gesonderten Blogbeitrag verdient... Also, Fortsetzung folgt. Aber ich kann schon mal sagen:
Wir werden ein Schwert brauchen. Kein Messer, ein Schwert. Unter anderem noch ein Klavier. Und mehrere Sofas. Und SEHR, SEHR VIELE VERSCHIEDENE KOSTÜME...
Denn immer, wenn man etwas versucht, tauchen ein paar...unvorhergesehene Probleme auf O.O
Punkt 1. Zuvor dachte ich, dass in dem Stück so um die zwanzig Personen auftreten. Wir sind zu viert...
Da dachten wir uns, okay, dann spielt jeder ungefähr fünf Rollen. Ein bisschen viel, aber na ja.
Dann habe ich mir das Drehbuch, das es im Internet als eBook gibt, mal genauer vorgenommen.
Es treten keine zwanzig Personen auf. Sondern ungefähr VIERZIG.
Außerdem habe ich festgestellt, dass man, wenn man die Hauptrolle in einem Stück spielt, FÜR ALLE ANDEREN ROLLEN BLOCKIERT IST. Meine drei Freundinnen müssten die übrigen neununddreißig Rollen spielen... Also kommen auf jede Person dreizehn Rollen.
Punkt 2. Die Hauptrolle ist...
ein Mann.
Einer, der im übrigen wirklich gelebt hat.
Vom Äußeren her sehe ich ihm von uns Vieren noch am Ähnlichsten. Öhöm.
Als man ihn vermessen hat (da war er schon tot...), hat man festgestellt, dass er ungefähr 1.87 groß war.
Hmmm, wie groß bin ich? Ah, 1.67, denke ich.
Fehlen noch zwanzig Zentimeter. GROSSARTIG.
Und da ich NICHT in Zwanzig-Zentimeter-Plateauboots herumstolzieren kann, weil die Zuschauer nicht denken sollen, dass er schwul war (war er auch wirklich nicht), und weil es im 19. Jahrhundert auch keine Plateauboots gab...
Tja, dann hab ich eben ein kleines Problem (Wortwitz, haha.) Ach ja, und meine Haare haben zwar die richtige Farbe, sind aber ein "bisschen" zu lang. Außerdem werde ich sie ondulieren müssen, denn leider habe ich keine Naturlocken...
Punkt 3. Die Rollenverteilung. Jaa, es ist ziemlich unmöglich, es so einzurichten, dass einer von uns nicht zwei Rollen spielt, die gleichzeitig in einer Szene vorkommen. Also: Man kann ja logischerweise nicht mit sich selbst reden. Na ja, kann man, aber das sieht dann leicht dümmlich aus.
Punkt 4. Wenn eine meiner Freundinnen meine "Mutter" spielen will, braucht sie eine blonde, lockige Perücke. Wo...zum Teufel...kriegt man Perücken her??? O.O
Punkt 5. Die Requisiten. Öhhh, ich glaube, die haben noch einen gesonderten Blogbeitrag verdient... Also, Fortsetzung folgt. Aber ich kann schon mal sagen:
Wir werden ein Schwert brauchen. Kein Messer, ein Schwert. Unter anderem noch ein Klavier. Und mehrere Sofas. Und SEHR, SEHR VIELE VERSCHIEDENE KOSTÜME...
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Erleichterung
zombie-toastbrot, 22:59h
Ah, der Fall mit dem Blog ist also gelöst. Ich werde mal nicht so bitchy sein und ihn lesen :3
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